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Ausgewählte Familien und Personen

Quellenangaben


Adam Esser

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Christina Peltzer

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Gerhard Gussen

1Genealogische Datenbank des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V.
CD 3.

2Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.

3Kölner Generalvikariatsprotokolle.
In den Kölner Generalvikariatsprotokollen sind seit dem Ende des 17. Jahrhunderts die Amtshandlungen des Generalvikars mit Datum, Inhalt und Adressaten genau notiert. Zu den regelmäßigen Eintragungen gehören Dispense (Befreiungen) von vorliegenden Ehehindernissen und Eintragungen zu geistlichen Stiftungen, i.d.R. für Familienangehörige. Da hier Daten zu Heiraten, Ehepaaren und Familien festgehalten sind, sind diese Protokolle für den Ahnenforscher eine wertvolle personengeschichtliche Quelle. Bereits 1970 hat die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde damit begonnen, die wesentlichen Inhalte dieser Quelle in leicht auswertbaren Büchern zu veröffentlichen. Bis heute (2004) sind 11 Bände erschienen, dabei umfaßt der Band 1 den Zeitraum 1675 bis 1700 der Band 11 den Zeitraum von 1781 bis 1785. Die Bearbeitung wird laufend fortgesetzt.

Die häufigsten Dispense waren:

DvA = Dispens von Aufgebot

Dispens brauchte man, wenn man weniger als 3 Aufgebote haben wollte, weil man es eilig hatte zu heiraten, das kann die verschiedensten Gründe haben, dieser Dispens ist der häufigste.

DvBl = Dispens von der Blutsverwandtschaft

Das zweithäufigste Ehehindernis war die blutsverwandtschaft der Brautleute.

Grade der Blutsverwandtschaft

1. Grad: Bruder und Schwester; wurde niemals dispensiert

2. Grad: Vetter und Cousine, bis zum gemeinsamen Großelternpaar liegen 2 Generationen

3. Grad: Vetter und Cousine 2. Grades; bis zum gemeinsamen Urgroßelternpaar liegen 3 Generationen

4. Grad: Vetter und Cousine 3. Grades; bis zum gemeinsamen Ururgroßelternpaar liegen 4 Generationen, ab hier mußte um Dispens ersucht werden.

DvSchw = Dispens von der Schwägerschaft

Diese besteht zwischen einem verwitweten Eheteil und den Blutsverwandten des verstorbenen Eheteils. Die Grade der Schwägerschaft werden gerechnet nach den Graden der Blutsverwandschaft, die zwischen dem verstorbenen Eheteil und dem für eine neue Ehe in Aussicht genommenen Partner bestand. NB. Das Konzil von Trient (1563) hatte dieses Hindernis auf den 1. und 2. Grad beschränkt; aber mehr als 100 Jahre später wird immer noch nach DvSchw. 3. und 4. Grades nachgesucht und auch vom Kölner GV gewährt!

DgVerw = Dispens von der geistlichen Verwandtschaft

Dieser Dispens war notwendig wenn die Verlobten in einer Patenbeziehung zueinander standen, dies betraf auch die Eltern und Geschwister des Täuflings bzw. Taufpaten

Es gibt noch einige weitere Dispense, die alle in den Vorworten der 11 Bände nachgelesen werden können.


Noell Isenkrad

1Genealogische Datenbank des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V.
CD 3.

2Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.

3Kölner Generalvikariatsprotokolle.
In den Kölner Generalvikariatsprotokollen sind seit dem Ende des 17. Jahrhunderts die Amtshandlungen des Generalvikars mit Datum, Inhalt und Adressaten genau notiert. Zu den regelmäßigen Eintragungen gehören Dispense (Befreiungen) von vorliegenden Ehehindernissen und Eintragungen zu geistlichen Stiftungen, i.d.R. für Familienangehörige. Da hier Daten zu Heiraten, Ehepaaren und Familien festgehalten sind, sind diese Protokolle für den Ahnenforscher eine wertvolle personengeschichtliche Quelle. Bereits 1970 hat die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde damit begonnen, die wesentlichen Inhalte dieser Quelle in leicht auswertbaren Büchern zu veröffentlichen. Bis heute (2004) sind 11 Bände erschienen, dabei umfaßt der Band 1 den Zeitraum 1675 bis 1700 der Band 11 den Zeitraum von 1781 bis 1785. Die Bearbeitung wird laufend fortgesetzt.

Die häufigsten Dispense waren:

DvA = Dispens von Aufgebot

Dispens brauchte man, wenn man weniger als 3 Aufgebote haben wollte, weil man es eilig hatte zu heiraten, das kann die verschiedensten Gründe haben, dieser Dispens ist der häufigste.

DvBl = Dispens von der Blutsverwandtschaft

Das zweithäufigste Ehehindernis war die blutsverwandtschaft der Brautleute.

Grade der Blutsverwandtschaft

1. Grad: Bruder und Schwester; wurde niemals dispensiert

2. Grad: Vetter und Cousine, bis zum gemeinsamen Großelternpaar liegen 2 Generationen

3. Grad: Vetter und Cousine 2. Grades; bis zum gemeinsamen Urgroßelternpaar liegen 3 Generationen

4. Grad: Vetter und Cousine 3. Grades; bis zum gemeinsamen Ururgroßelternpaar liegen 4 Generationen, ab hier mußte um Dispens ersucht werden.

DvSchw = Dispens von der Schwägerschaft

Diese besteht zwischen einem verwitweten Eheteil und den Blutsverwandten des verstorbenen Eheteils. Die Grade der Schwägerschaft werden gerechnet nach den Graden der Blutsverwandschaft, die zwischen dem verstorbenen Eheteil und dem für eine neue Ehe in Aussicht genommenen Partner bestand. NB. Das Konzil von Trient (1563) hatte dieses Hindernis auf den 1. und 2. Grad beschränkt; aber mehr als 100 Jahre später wird immer noch nach DvSchw. 3. und 4. Grades nachgesucht und auch vom Kölner GV gewährt!

DgVerw = Dispens von der geistlichen Verwandtschaft

Dieser Dispens war notwendig wenn die Verlobten in einer Patenbeziehung zueinander standen, dies betraf auch die Eltern und Geschwister des Täuflings bzw. Taufpaten

Es gibt noch einige weitere Dispense, die alle in den Vorworten der 11 Bände nachgelesen werden können.


Mathias Gussen

1Genealogische Datenbank des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V.
CD 3.


Maria Gussen

1Genealogische Datenbank des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V.
CD 3.


Johann Hermann Gussen

1Genealogische Datenbank des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V.
CD 3.


Conrad Gussen

1Genealogische Datenbank des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V.
CD 3.


Johann Theodor Gussen

1Genealogische Datenbank des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V.
CD 3.


Conrad Gussen

1Genealogische Datenbank des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V.
CD 3.


Heinrich Schmitz

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Katharina Huiskens

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Agnes Schmitz

1Eintrag aus dem Taufbuch.
Hinter der Kennung sind der Ort bzw. die Pfarrkirche, an der das Taufbuch geführt wurde, und das Jahr des Eintrags vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen.


Johann Tilmann Kappel

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Katharina Hambach

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Johann Peter Holtz

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.

2Kölner Generalvikariatsprotokolle.
In den Kölner Generalvikariatsprotokollen sind seit dem Ende des 17. Jahrhunderts die Amtshandlungen des Generalvikars mit Datum, Inhalt und Adressaten genau notiert. Zu den regelmäßigen Eintragungen gehören Dispense (Befreiungen) von vorliegenden Ehehindernissen und Eintragungen zu geistlichen Stiftungen, i.d.R. für Familienangehörige. Da hier Daten zu Heiraten, Ehepaaren und Familien festgehalten sind, sind diese Protokolle für den Ahnenforscher eine wertvolle personengeschichtliche Quelle. Bereits 1970 hat die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde damit begonnen, die wesentlichen Inhalte dieser Quelle in leicht auswertbaren Büchern zu veröffentlichen. Bis heute (2004) sind 11 Bände erschienen, dabei umfaßt der Band 1 den Zeitraum 1675 bis 1700 der Band 11 den Zeitraum von 1781 bis 1785. Die Bearbeitung wird laufend fortgesetzt.

Die häufigsten Dispense waren:

DvA = Dispens von Aufgebot

Dispens brauchte man, wenn man weniger als 3 Aufgebote haben wollte, weil man es eilig hatte zu heiraten, das kann die verschiedensten Gründe haben, dieser Dispens ist der häufigste.

DvBl = Dispens von der Blutsverwandtschaft

Das zweithäufigste Ehehindernis war die blutsverwandtschaft der Brautleute.

Grade der Blutsverwandtschaft

1. Grad: Bruder und Schwester; wurde niemals dispensiert

2. Grad: Vetter und Cousine, bis zum gemeinsamen Großelternpaar liegen 2 Generationen

3. Grad: Vetter und Cousine 2. Grades; bis zum gemeinsamen Urgroßelternpaar liegen 3 Generationen

4. Grad: Vetter und Cousine 3. Grades; bis zum gemeinsamen Ururgroßelternpaar liegen 4 Generationen, ab hier mußte um Dispens ersucht werden.

DvSchw = Dispens von der Schwägerschaft

Diese besteht zwischen einem verwitweten Eheteil und den Blutsverwandten des verstorbenen Eheteils. Die Grade der Schwägerschaft werden gerechnet nach den Graden der Blutsverwandschaft, die zwischen dem verstorbenen Eheteil und dem für eine neue Ehe in Aussicht genommenen Partner bestand. NB. Das Konzil von Trient (1563) hatte dieses Hindernis auf den 1. und 2. Grad beschränkt; aber mehr als 100 Jahre später wird immer noch nach DvSchw. 3. und 4. Grades nachgesucht und auch vom Kölner GV gewährt!

DgVerw = Dispens von der geistlichen Verwandtschaft

Dieser Dispens war notwendig wenn die Verlobten in einer Patenbeziehung zueinander standen, dies betraf auch die Eltern und Geschwister des Täuflings bzw. Taufpaten

Es gibt noch einige weitere Dispense, die alle in den Vorworten der 11 Bände nachgelesen werden können.


Johanna Christina Wagner

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.

2Kölner Generalvikariatsprotokolle.
In den Kölner Generalvikariatsprotokollen sind seit dem Ende des 17. Jahrhunderts die Amtshandlungen des Generalvikars mit Datum, Inhalt und Adressaten genau notiert. Zu den regelmäßigen Eintragungen gehören Dispense (Befreiungen) von vorliegenden Ehehindernissen und Eintragungen zu geistlichen Stiftungen, i.d.R. für Familienangehörige. Da hier Daten zu Heiraten, Ehepaaren und Familien festgehalten sind, sind diese Protokolle für den Ahnenforscher eine wertvolle personengeschichtliche Quelle. Bereits 1970 hat die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde damit begonnen, die wesentlichen Inhalte dieser Quelle in leicht auswertbaren Büchern zu veröffentlichen. Bis heute (2004) sind 11 Bände erschienen, dabei umfaßt der Band 1 den Zeitraum 1675 bis 1700 der Band 11 den Zeitraum von 1781 bis 1785. Die Bearbeitung wird laufend fortgesetzt.

Die häufigsten Dispense waren:

DvA = Dispens von Aufgebot

Dispens brauchte man, wenn man weniger als 3 Aufgebote haben wollte, weil man es eilig hatte zu heiraten, das kann die verschiedensten Gründe haben, dieser Dispens ist der häufigste.

DvBl = Dispens von der Blutsverwandtschaft

Das zweithäufigste Ehehindernis war die blutsverwandtschaft der Brautleute.

Grade der Blutsverwandtschaft

1. Grad: Bruder und Schwester; wurde niemals dispensiert

2. Grad: Vetter und Cousine, bis zum gemeinsamen Großelternpaar liegen 2 Generationen

3. Grad: Vetter und Cousine 2. Grades; bis zum gemeinsamen Urgroßelternpaar liegen 3 Generationen

4. Grad: Vetter und Cousine 3. Grades; bis zum gemeinsamen Ururgroßelternpaar liegen 4 Generationen, ab hier mußte um Dispens ersucht werden.

DvSchw = Dispens von der Schwägerschaft

Diese besteht zwischen einem verwitweten Eheteil und den Blutsverwandten des verstorbenen Eheteils. Die Grade der Schwägerschaft werden gerechnet nach den Graden der Blutsverwandschaft, die zwischen dem verstorbenen Eheteil und dem für eine neue Ehe in Aussicht genommenen Partner bestand. NB. Das Konzil von Trient (1563) hatte dieses Hindernis auf den 1. und 2. Grad beschränkt; aber mehr als 100 Jahre später wird immer noch nach DvSchw. 3. und 4. Grades nachgesucht und auch vom Kölner GV gewährt!

DgVerw = Dispens von der geistlichen Verwandtschaft

Dieser Dispens war notwendig wenn die Verlobten in einer Patenbeziehung zueinander standen, dies betraf auch die Eltern und Geschwister des Täuflings bzw. Taufpaten

Es gibt noch einige weitere Dispense, die alle in den Vorworten der 11 Bände nachgelesen werden können.


Heinrich Hommelsheim

1Eintrag aus dem Sterbebuch.
Hinter der Kennung sind der Ort bzw. die Pfarrkirche, an der das Sterbebuch geführt wurde, und das Jahr des Eintrags vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen.

2Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.

3Kölner Generalvikariatsprotokolle.
In den Kölner Generalvikariatsprotokollen sind seit dem Ende des 17. Jahrhunderts die Amtshandlungen des Generalvikars mit Datum, Inhalt und Adressaten genau notiert. Zu den regelmäßigen Eintragungen gehören Dispense (Befreiungen) von vorliegenden Ehehindernissen und Eintragungen zu geistlichen Stiftungen, i.d.R. für Familienangehörige. Da hier Daten zu Heiraten, Ehepaaren und Familien festgehalten sind, sind diese Protokolle für den Ahnenforscher eine wertvolle personengeschichtliche Quelle. Bereits 1970 hat die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde damit begonnen, die wesentlichen Inhalte dieser Quelle in leicht auswertbaren Büchern zu veröffentlichen. Bis heute (2004) sind 11 Bände erschienen, dabei umfaßt der Band 1 den Zeitraum 1675 bis 1700 der Band 11 den Zeitraum von 1781 bis 1785. Die Bearbeitung wird laufend fortgesetzt.

Die häufigsten Dispense waren:

DvA = Dispens von Aufgebot

Dispens brauchte man, wenn man weniger als 3 Aufgebote haben wollte, weil man es eilig hatte zu heiraten, das kann die verschiedensten Gründe haben, dieser Dispens ist der häufigste.

DvBl = Dispens von der Blutsverwandtschaft

Das zweithäufigste Ehehindernis war die blutsverwandtschaft der Brautleute.

Grade der Blutsverwandtschaft

1. Grad: Bruder und Schwester; wurde niemals dispensiert

2. Grad: Vetter und Cousine, bis zum gemeinsamen Großelternpaar liegen 2 Generationen

3. Grad: Vetter und Cousine 2. Grades; bis zum gemeinsamen Urgroßelternpaar liegen 3 Generationen

4. Grad: Vetter und Cousine 3. Grades; bis zum gemeinsamen Ururgroßelternpaar liegen 4 Generationen, ab hier mußte um Dispens ersucht werden.

DvSchw = Dispens von der Schwägerschaft

Diese besteht zwischen einem verwitweten Eheteil und den Blutsverwandten des verstorbenen Eheteils. Die Grade der Schwägerschaft werden gerechnet nach den Graden der Blutsverwandschaft, die zwischen dem verstorbenen Eheteil und dem für eine neue Ehe in Aussicht genommenen Partner bestand. NB. Das Konzil von Trient (1563) hatte dieses Hindernis auf den 1. und 2. Grad beschränkt; aber mehr als 100 Jahre später wird immer noch nach DvSchw. 3. und 4. Grades nachgesucht und auch vom Kölner GV gewährt!

DgVerw = Dispens von der geistlichen Verwandtschaft

Dieser Dispens war notwendig wenn die Verlobten in einer Patenbeziehung zueinander standen, dies betraf auch die Eltern und Geschwister des Täuflings bzw. Taufpaten

Es gibt noch einige weitere Dispense, die alle in den Vorworten der 11 Bände nachgelesen werden können.


Elisabeth Schleuter

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.

2Kölner Generalvikariatsprotokolle.
In den Kölner Generalvikariatsprotokollen sind seit dem Ende des 17. Jahrhunderts die Amtshandlungen des Generalvikars mit Datum, Inhalt und Adressaten genau notiert. Zu den regelmäßigen Eintragungen gehören Dispense (Befreiungen) von vorliegenden Ehehindernissen und Eintragungen zu geistlichen Stiftungen, i.d.R. für Familienangehörige. Da hier Daten zu Heiraten, Ehepaaren und Familien festgehalten sind, sind diese Protokolle für den Ahnenforscher eine wertvolle personengeschichtliche Quelle. Bereits 1970 hat die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde damit begonnen, die wesentlichen Inhalte dieser Quelle in leicht auswertbaren Büchern zu veröffentlichen. Bis heute (2004) sind 11 Bände erschienen, dabei umfaßt der Band 1 den Zeitraum 1675 bis 1700 der Band 11 den Zeitraum von 1781 bis 1785. Die Bearbeitung wird laufend fortgesetzt.

Die häufigsten Dispense waren:

DvA = Dispens von Aufgebot

Dispens brauchte man, wenn man weniger als 3 Aufgebote haben wollte, weil man es eilig hatte zu heiraten, das kann die verschiedensten Gründe haben, dieser Dispens ist der häufigste.

DvBl = Dispens von der Blutsverwandtschaft

Das zweithäufigste Ehehindernis war die blutsverwandtschaft der Brautleute.

Grade der Blutsverwandtschaft

1. Grad: Bruder und Schwester; wurde niemals dispensiert

2. Grad: Vetter und Cousine, bis zum gemeinsamen Großelternpaar liegen 2 Generationen

3. Grad: Vetter und Cousine 2. Grades; bis zum gemeinsamen Urgroßelternpaar liegen 3 Generationen

4. Grad: Vetter und Cousine 3. Grades; bis zum gemeinsamen Ururgroßelternpaar liegen 4 Generationen, ab hier mußte um Dispens ersucht werden.

DvSchw = Dispens von der Schwägerschaft

Diese besteht zwischen einem verwitweten Eheteil und den Blutsverwandten des verstorbenen Eheteils. Die Grade der Schwägerschaft werden gerechnet nach den Graden der Blutsverwandschaft, die zwischen dem verstorbenen Eheteil und dem für eine neue Ehe in Aussicht genommenen Partner bestand. NB. Das Konzil von Trient (1563) hatte dieses Hindernis auf den 1. und 2. Grad beschränkt; aber mehr als 100 Jahre später wird immer noch nach DvSchw. 3. und 4. Grades nachgesucht und auch vom Kölner GV gewährt!

DgVerw = Dispens von der geistlichen Verwandtschaft

Dieser Dispens war notwendig wenn die Verlobten in einer Patenbeziehung zueinander standen, dies betraf auch die Eltern und Geschwister des Täuflings bzw. Taufpaten

Es gibt noch einige weitere Dispense, die alle in den Vorworten der 11 Bände nachgelesen werden können.


Heinrich Hommelsheim

1Eintrag aus dem Taufbuch.
Hinter der Kennung sind der Ort bzw. die Pfarrkirche, an der das Taufbuch geführt wurde, und das Jahr des Eintrags vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen.

2Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Michael Hommelsheim

1Eintrag aus dem Taufbuch.
Hinter der Kennung sind der Ort bzw. die Pfarrkirche, an der das Taufbuch geführt wurde, und das Jahr des Eintrags vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen.

2Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Christian Hommelsheim

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Katharina Hommelsheim

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Margarethe Hommelsheim

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Christian Hommelsheim

1Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.
Die Unterlagen zu den Stiftungen wurden von Karl H. Boley für die Familienforschung ausgewertet, in 15 Bänden zusammengestellt und von der WGfF veröffentlicht.

Stiftungen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mit Nachkommenschaftstafeln.

Band 126: 1. Bd.: Stifter und Stiftung Orth ab Hagen

Band 127: 2. Bd.: Stifter und Stiftungen Leerss / Frangenheim

Band 128: 3. Bd.: Stifter und Stiftungen Weidenfelts / Schunck / Meuser

Band 129: 4. Bd.: Stifter und Stiftungen Pilgrum, Pfingsthorn, Cronenburg, von Caspers, von Mülheim, Venlo, von Haasse, Scheiff, von Grote, von Geyr, Beiwegh

Band 130: 5. Bd.: Stifter und Stiftung Binius

Band 131: 6. Bd.: Stifter und Stiftungen Horn / Kochs

Band 132: 7. Bd.: Stiftung Calenberg

Band 133: 8. Bd.: Stifter und Stiftungen Francken-Sierstorpff / Rensing

Band 134: 9. Bd.: Stifter und Stiftung Grieffradt

Band 135: 10. Bd.: Stifter und Stiftung Janssen

Band 136: 11. Bd.: Stifter und Stiftung Seulen

Band 137: 12. Bd.: Erster Sammelband: Alartz bis Ferris

Band 138: 13. Bd.: Zweiter Sammelband: Filz bis Manshoven

Band 139: 14. Bd.: Dritter Sammelband: Mathisius bis Pütz, u.a. Müller Johann Josef

Band 140: 15. Bd.: Vierter Sammelband: Quast bis zum Pütz

Band 141: 16. Bd.: Register zu den Bänden 1-15

Aktuelle Informationen zu den Stiftungen sind zu finden unter:

http://www.stiftungsfonds.org.

2Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Hermann Huthmacher

1Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.
Die Unterlagen zu den Stiftungen wurden von Karl H. Boley für die Familienforschung ausgewertet, in 15 Bänden zusammengestellt und von der WGfF veröffentlicht.

Stiftungen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mit Nachkommenschaftstafeln.

Band 126: 1. Bd.: Stifter und Stiftung Orth ab Hagen

Band 127: 2. Bd.: Stifter und Stiftungen Leerss / Frangenheim

Band 128: 3. Bd.: Stifter und Stiftungen Weidenfelts / Schunck / Meuser

Band 129: 4. Bd.: Stifter und Stiftungen Pilgrum, Pfingsthorn, Cronenburg, von Caspers, von Mülheim, Venlo, von Haasse, Scheiff, von Grote, von Geyr, Beiwegh

Band 130: 5. Bd.: Stifter und Stiftung Binius

Band 131: 6. Bd.: Stifter und Stiftungen Horn / Kochs

Band 132: 7. Bd.: Stiftung Calenberg

Band 133: 8. Bd.: Stifter und Stiftungen Francken-Sierstorpff / Rensing

Band 134: 9. Bd.: Stifter und Stiftung Grieffradt

Band 135: 10. Bd.: Stifter und Stiftung Janssen

Band 136: 11. Bd.: Stifter und Stiftung Seulen

Band 137: 12. Bd.: Erster Sammelband: Alartz bis Ferris

Band 138: 13. Bd.: Zweiter Sammelband: Filz bis Manshoven

Band 139: 14. Bd.: Dritter Sammelband: Mathisius bis Pütz, u.a. Müller Johann Josef

Band 140: 15. Bd.: Vierter Sammelband: Quast bis zum Pütz

Band 141: 16. Bd.: Register zu den Bänden 1-15

Aktuelle Informationen zu den Stiftungen sind zu finden unter:

http://www.stiftungsfonds.org.

2Grabstein oder Grabstätte.
Hinter der Kennung ist der Ort wie Friedhof oder Kirche vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen. Die meisten Grabsteine sind in der Dokumentensammlung abgebildet. In der Stammtafel ist dann ein entsprechender Verweis (Link) angebracht.

3Rurblumen.
Die Rurblumen erschienen in den 1920er bis 1940er Jahren als Heimatbeilage zum Jülicher Kreisblatt. Diese wertvolle Quelle für die Heimatkunde und der damit verbundenen Ahnenforschung ist durch einen sehr detaillierten und qualifizierten Sachindex, erstellt von Friedel Gaspers, Stadtarchiv Düren, erschlossen worden.

4Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Eva Krichel

1Kölner Generalvikariatsprotokolle.
In den Kölner Generalvikariatsprotokollen sind seit dem Ende des 17. Jahrhunderts die Amtshandlungen des Generalvikars mit Datum, Inhalt und Adressaten genau notiert. Zu den regelmäßigen Eintragungen gehören Dispense (Befreiungen) von vorliegenden Ehehindernissen und Eintragungen zu geistlichen Stiftungen, i.d.R. für Familienangehörige. Da hier Daten zu Heiraten, Ehepaaren und Familien festgehalten sind, sind diese Protokolle für den Ahnenforscher eine wertvolle personengeschichtliche Quelle. Bereits 1970 hat die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde damit begonnen, die wesentlichen Inhalte dieser Quelle in leicht auswertbaren Büchern zu veröffentlichen. Bis heute (2004) sind 11 Bände erschienen, dabei umfaßt der Band 1 den Zeitraum 1675 bis 1700 der Band 11 den Zeitraum von 1781 bis 1785. Die Bearbeitung wird laufend fortgesetzt.

Die häufigsten Dispense waren:

DvA = Dispens von Aufgebot

Dispens brauchte man, wenn man weniger als 3 Aufgebote haben wollte, weil man es eilig hatte zu heiraten, das kann die verschiedensten Gründe haben, dieser Dispens ist der häufigste.

DvBl = Dispens von der Blutsverwandtschaft

Das zweithäufigste Ehehindernis war die blutsverwandtschaft der Brautleute.

Grade der Blutsverwandtschaft

1. Grad: Bruder und Schwester; wurde niemals dispensiert

2. Grad: Vetter und Cousine, bis zum gemeinsamen Großelternpaar liegen 2 Generationen

3. Grad: Vetter und Cousine 2. Grades; bis zum gemeinsamen Urgroßelternpaar liegen 3 Generationen

4. Grad: Vetter und Cousine 3. Grades; bis zum gemeinsamen Ururgroßelternpaar liegen 4 Generationen, ab hier mußte um Dispens ersucht werden.

DvSchw = Dispens von der Schwägerschaft

Diese besteht zwischen einem verwitweten Eheteil und den Blutsverwandten des verstorbenen Eheteils. Die Grade der Schwägerschaft werden gerechnet nach den Graden der Blutsverwandschaft, die zwischen dem verstorbenen Eheteil und dem für eine neue Ehe in Aussicht genommenen Partner bestand. NB. Das Konzil von Trient (1563) hatte dieses Hindernis auf den 1. und 2. Grad beschränkt; aber mehr als 100 Jahre später wird immer noch nach DvSchw. 3. und 4. Grades nachgesucht und auch vom Kölner GV gewährt!

DgVerw = Dispens von der geistlichen Verwandtschaft

Dieser Dispens war notwendig wenn die Verlobten in einer Patenbeziehung zueinander standen, dies betraf auch die Eltern und Geschwister des Täuflings bzw. Taufpaten

Es gibt noch einige weitere Dispense, die alle in den Vorworten der 11 Bände nachgelesen werden können.

2Grabstein oder Grabstätte.
Hinter der Kennung ist der Ort wie Friedhof oder Kirche vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen. Die meisten Grabsteine sind in der Dokumentensammlung abgebildet. In der Stammtafel ist dann ein entsprechender Verweis (Link) angebracht.

3Rurblumen.
Die Rurblumen erschienen in den 1920er bis 1940er Jahren als Heimatbeilage zum Jülicher Kreisblatt. Diese wertvolle Quelle für die Heimatkunde und der damit verbundenen Ahnenforschung ist durch einen sehr detaillierten und qualifizierten Sachindex, erstellt von Friedel Gaspers, Stadtarchiv Düren, erschlossen worden.

4Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Damian Huthmacher

1Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.
Die Unterlagen zu den Stiftungen wurden von Karl H. Boley für die Familienforschung ausgewertet, in 15 Bänden zusammengestellt und von der WGfF veröffentlicht.

Stiftungen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mit Nachkommenschaftstafeln.

Band 126: 1. Bd.: Stifter und Stiftung Orth ab Hagen

Band 127: 2. Bd.: Stifter und Stiftungen Leerss / Frangenheim

Band 128: 3. Bd.: Stifter und Stiftungen Weidenfelts / Schunck / Meuser

Band 129: 4. Bd.: Stifter und Stiftungen Pilgrum, Pfingsthorn, Cronenburg, von Caspers, von Mülheim, Venlo, von Haasse, Scheiff, von Grote, von Geyr, Beiwegh

Band 130: 5. Bd.: Stifter und Stiftung Binius

Band 131: 6. Bd.: Stifter und Stiftungen Horn / Kochs

Band 132: 7. Bd.: Stiftung Calenberg

Band 133: 8. Bd.: Stifter und Stiftungen Francken-Sierstorpff / Rensing

Band 134: 9. Bd.: Stifter und Stiftung Grieffradt

Band 135: 10. Bd.: Stifter und Stiftung Janssen

Band 136: 11. Bd.: Stifter und Stiftung Seulen

Band 137: 12. Bd.: Erster Sammelband: Alartz bis Ferris

Band 138: 13. Bd.: Zweiter Sammelband: Filz bis Manshoven

Band 139: 14. Bd.: Dritter Sammelband: Mathisius bis Pütz, u.a. Müller Johann Josef

Band 140: 15. Bd.: Vierter Sammelband: Quast bis zum Pütz

Band 141: 16. Bd.: Register zu den Bänden 1-15

Aktuelle Informationen zu den Stiftungen sind zu finden unter:

http://www.stiftungsfonds.org.


NN Huthmacher

1Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.
Die Unterlagen zu den Stiftungen wurden von Karl H. Boley für die Familienforschung ausgewertet, in 15 Bänden zusammengestellt und von der WGfF veröffentlicht.

Stiftungen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mit Nachkommenschaftstafeln.

Band 126: 1. Bd.: Stifter und Stiftung Orth ab Hagen

Band 127: 2. Bd.: Stifter und Stiftungen Leerss / Frangenheim

Band 128: 3. Bd.: Stifter und Stiftungen Weidenfelts / Schunck / Meuser

Band 129: 4. Bd.: Stifter und Stiftungen Pilgrum, Pfingsthorn, Cronenburg, von Caspers, von Mülheim, Venlo, von Haasse, Scheiff, von Grote, von Geyr, Beiwegh

Band 130: 5. Bd.: Stifter und Stiftung Binius

Band 131: 6. Bd.: Stifter und Stiftungen Horn / Kochs

Band 132: 7. Bd.: Stiftung Calenberg

Band 133: 8. Bd.: Stifter und Stiftungen Francken-Sierstorpff / Rensing

Band 134: 9. Bd.: Stifter und Stiftung Grieffradt

Band 135: 10. Bd.: Stifter und Stiftung Janssen

Band 136: 11. Bd.: Stifter und Stiftung Seulen

Band 137: 12. Bd.: Erster Sammelband: Alartz bis Ferris

Band 138: 13. Bd.: Zweiter Sammelband: Filz bis Manshoven

Band 139: 14. Bd.: Dritter Sammelband: Mathisius bis Pütz, u.a. Müller Johann Josef

Band 140: 15. Bd.: Vierter Sammelband: Quast bis zum Pütz

Band 141: 16. Bd.: Register zu den Bänden 1-15

Aktuelle Informationen zu den Stiftungen sind zu finden unter:

http://www.stiftungsfonds.org.


NN Huthmacher

1Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.
Die Unterlagen zu den Stiftungen wurden von Karl H. Boley für die Familienforschung ausgewertet, in 15 Bänden zusammengestellt und von der WGfF veröffentlicht.

Stiftungen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mit Nachkommenschaftstafeln.

Band 126: 1. Bd.: Stifter und Stiftung Orth ab Hagen

Band 127: 2. Bd.: Stifter und Stiftungen Leerss / Frangenheim

Band 128: 3. Bd.: Stifter und Stiftungen Weidenfelts / Schunck / Meuser

Band 129: 4. Bd.: Stifter und Stiftungen Pilgrum, Pfingsthorn, Cronenburg, von Caspers, von Mülheim, Venlo, von Haasse, Scheiff, von Grote, von Geyr, Beiwegh

Band 130: 5. Bd.: Stifter und Stiftung Binius

Band 131: 6. Bd.: Stifter und Stiftungen Horn / Kochs

Band 132: 7. Bd.: Stiftung Calenberg

Band 133: 8. Bd.: Stifter und Stiftungen Francken-Sierstorpff / Rensing

Band 134: 9. Bd.: Stifter und Stiftung Grieffradt

Band 135: 10. Bd.: Stifter und Stiftung Janssen

Band 136: 11. Bd.: Stifter und Stiftung Seulen

Band 137: 12. Bd.: Erster Sammelband: Alartz bis Ferris

Band 138: 13. Bd.: Zweiter Sammelband: Filz bis Manshoven

Band 139: 14. Bd.: Dritter Sammelband: Mathisius bis Pütz, u.a. Müller Johann Josef

Band 140: 15. Bd.: Vierter Sammelband: Quast bis zum Pütz

Band 141: 16. Bd.: Register zu den Bänden 1-15

Aktuelle Informationen zu den Stiftungen sind zu finden unter:

http://www.stiftungsfonds.org.

2Eintrag aus dem Heiratsbuch.
Hinter der Kennung sind der Ort bzw. die Pfarrkirche, an der das Heiratsbuch geführt wurde, und das Jahr des Eintrags vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen. siehe auch [Verlobungsbuch].


Elisabeth Huthmacher

1Eintrag aus dem Taufbuch.
Hinter der Kennung sind der Ort bzw. die Pfarrkirche, an der das Taufbuch geführt wurde, und das Jahr des Eintrags vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen.

2Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.
Die Unterlagen zu den Stiftungen wurden von Karl H. Boley für die Familienforschung ausgewertet, in 15 Bänden zusammengestellt und von der WGfF veröffentlicht.

Stiftungen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mit Nachkommenschaftstafeln.

Band 126: 1. Bd.: Stifter und Stiftung Orth ab Hagen

Band 127: 2. Bd.: Stifter und Stiftungen Leerss / Frangenheim

Band 128: 3. Bd.: Stifter und Stiftungen Weidenfelts / Schunck / Meuser

Band 129: 4. Bd.: Stifter und Stiftungen Pilgrum, Pfingsthorn, Cronenburg, von Caspers, von Mülheim, Venlo, von Haasse, Scheiff, von Grote, von Geyr, Beiwegh

Band 130: 5. Bd.: Stifter und Stiftung Binius

Band 131: 6. Bd.: Stifter und Stiftungen Horn / Kochs

Band 132: 7. Bd.: Stiftung Calenberg

Band 133: 8. Bd.: Stifter und Stiftungen Francken-Sierstorpff / Rensing

Band 134: 9. Bd.: Stifter und Stiftung Grieffradt

Band 135: 10. Bd.: Stifter und Stiftung Janssen

Band 136: 11. Bd.: Stifter und Stiftung Seulen

Band 137: 12. Bd.: Erster Sammelband: Alartz bis Ferris

Band 138: 13. Bd.: Zweiter Sammelband: Filz bis Manshoven

Band 139: 14. Bd.: Dritter Sammelband: Mathisius bis Pütz, u.a. Müller Johann Josef

Band 140: 15. Bd.: Vierter Sammelband: Quast bis zum Pütz

Band 141: 16. Bd.: Register zu den Bänden 1-15

Aktuelle Informationen zu den Stiftungen sind zu finden unter:

http://www.stiftungsfonds.org.


Constantin Jobs

1Eintrag aus dem Sterbebuch.
Hinter der Kennung sind der Ort bzw. die Pfarrkirche, an der das Sterbebuch geführt wurde, und das Jahr des Eintrags vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen.

2Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.

3Kölner Generalvikariatsprotokolle.
In den Kölner Generalvikariatsprotokollen sind seit dem Ende des 17. Jahrhunderts die Amtshandlungen des Generalvikars mit Datum, Inhalt und Adressaten genau notiert. Zu den regelmäßigen Eintragungen gehören Dispense (Befreiungen) von vorliegenden Ehehindernissen und Eintragungen zu geistlichen Stiftungen, i.d.R. für Familienangehörige. Da hier Daten zu Heiraten, Ehepaaren und Familien festgehalten sind, sind diese Protokolle für den Ahnenforscher eine wertvolle personengeschichtliche Quelle. Bereits 1970 hat die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde damit begonnen, die wesentlichen Inhalte dieser Quelle in leicht auswertbaren Büchern zu veröffentlichen. Bis heute (2004) sind 11 Bände erschienen, dabei umfaßt der Band 1 den Zeitraum 1675 bis 1700 der Band 11 den Zeitraum von 1781 bis 1785. Die Bearbeitung wird laufend fortgesetzt.

Die häufigsten Dispense waren:

DvA = Dispens von Aufgebot

Dispens brauchte man, wenn man weniger als 3 Aufgebote haben wollte, weil man es eilig hatte zu heiraten, das kann die verschiedensten Gründe haben, dieser Dispens ist der häufigste.

DvBl = Dispens von der Blutsverwandtschaft

Das zweithäufigste Ehehindernis war die blutsverwandtschaft der Brautleute.

Grade der Blutsverwandtschaft

1. Grad: Bruder und Schwester; wurde niemals dispensiert

2. Grad: Vetter und Cousine, bis zum gemeinsamen Großelternpaar liegen 2 Generationen

3. Grad: Vetter und Cousine 2. Grades; bis zum gemeinsamen Urgroßelternpaar liegen 3 Generationen

4. Grad: Vetter und Cousine 3. Grades; bis zum gemeinsamen Ururgroßelternpaar liegen 4 Generationen, ab hier mußte um Dispens ersucht werden.

DvSchw = Dispens von der Schwägerschaft

Diese besteht zwischen einem verwitweten Eheteil und den Blutsverwandten des verstorbenen Eheteils. Die Grade der Schwägerschaft werden gerechnet nach den Graden der Blutsverwandschaft, die zwischen dem verstorbenen Eheteil und dem für eine neue Ehe in Aussicht genommenen Partner bestand. NB. Das Konzil von Trient (1563) hatte dieses Hindernis auf den 1. und 2. Grad beschränkt; aber mehr als 100 Jahre später wird immer noch nach DvSchw. 3. und 4. Grades nachgesucht und auch vom Kölner GV gewährt!

DgVerw = Dispens von der geistlichen Verwandtschaft

Dieser Dispens war notwendig wenn die Verlobten in einer Patenbeziehung zueinander standen, dies betraf auch die Eltern und Geschwister des Täuflings bzw. Taufpaten

Es gibt noch einige weitere Dispense, die alle in den Vorworten der 11 Bände nachgelesen werden können.


Eva Cremer

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.

2Kölner Generalvikariatsprotokolle.
In den Kölner Generalvikariatsprotokollen sind seit dem Ende des 17. Jahrhunderts die Amtshandlungen des Generalvikars mit Datum, Inhalt und Adressaten genau notiert. Zu den regelmäßigen Eintragungen gehören Dispense (Befreiungen) von vorliegenden Ehehindernissen und Eintragungen zu geistlichen Stiftungen, i.d.R. für Familienangehörige. Da hier Daten zu Heiraten, Ehepaaren und Familien festgehalten sind, sind diese Protokolle für den Ahnenforscher eine wertvolle personengeschichtliche Quelle. Bereits 1970 hat die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde damit begonnen, die wesentlichen Inhalte dieser Quelle in leicht auswertbaren Büchern zu veröffentlichen. Bis heute (2004) sind 11 Bände erschienen, dabei umfaßt der Band 1 den Zeitraum 1675 bis 1700 der Band 11 den Zeitraum von 1781 bis 1785. Die Bearbeitung wird laufend fortgesetzt.

Die häufigsten Dispense waren:

DvA = Dispens von Aufgebot

Dispens brauchte man, wenn man weniger als 3 Aufgebote haben wollte, weil man es eilig hatte zu heiraten, das kann die verschiedensten Gründe haben, dieser Dispens ist der häufigste.

DvBl = Dispens von der Blutsverwandtschaft

Das zweithäufigste Ehehindernis war die blutsverwandtschaft der Brautleute.

Grade der Blutsverwandtschaft

1. Grad: Bruder und Schwester; wurde niemals dispensiert

2. Grad: Vetter und Cousine, bis zum gemeinsamen Großelternpaar liegen 2 Generationen

3. Grad: Vetter und Cousine 2. Grades; bis zum gemeinsamen Urgroßelternpaar liegen 3 Generationen

4. Grad: Vetter und Cousine 3. Grades; bis zum gemeinsamen Ururgroßelternpaar liegen 4 Generationen, ab hier mußte um Dispens ersucht werden.

DvSchw = Dispens von der Schwägerschaft

Diese besteht zwischen einem verwitweten Eheteil und den Blutsverwandten des verstorbenen Eheteils. Die Grade der Schwägerschaft werden gerechnet nach den Graden der Blutsverwandschaft, die zwischen dem verstorbenen Eheteil und dem für eine neue Ehe in Aussicht genommenen Partner bestand. NB. Das Konzil von Trient (1563) hatte dieses Hindernis auf den 1. und 2. Grad beschränkt; aber mehr als 100 Jahre später wird immer noch nach DvSchw. 3. und 4. Grades nachgesucht und auch vom Kölner GV gewährt!

DgVerw = Dispens von der geistlichen Verwandtschaft

Dieser Dispens war notwendig wenn die Verlobten in einer Patenbeziehung zueinander standen, dies betraf auch die Eltern und Geschwister des Täuflings bzw. Taufpaten

Es gibt noch einige weitere Dispense, die alle in den Vorworten der 11 Bände nachgelesen werden können.


Johann Peter Jobs

1Eintrag aus dem Taufbuch.
Hinter der Kennung sind der Ort bzw. die Pfarrkirche, an der das Taufbuch geführt wurde, und das Jahr des Eintrags vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen.


Adam Jobs

1Eintrag aus dem Taufbuch.
Hinter der Kennung sind der Ort bzw. die Pfarrkirche, an der das Taufbuch geführt wurde, und das Jahr des Eintrags vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen.


Anna Wilhelmina Jobs

1Eintrag aus dem Taufbuch.
Hinter der Kennung sind der Ort bzw. die Pfarrkirche, an der das Taufbuch geführt wurde, und das Jahr des Eintrags vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen.


Gertrud Jobs

1Eintrag aus dem Taufbuch.
Hinter der Kennung sind der Ort bzw. die Pfarrkirche, an der das Taufbuch geführt wurde, und das Jahr des Eintrags vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen.


Anton Jobs

1Eintrag aus dem Taufbuch.
Hinter der Kennung sind der Ort bzw. die Pfarrkirche, an der das Taufbuch geführt wurde, und das Jahr des Eintrags vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen.


Wilhelmina Jobs

1Eintrag aus dem Taufbuch.
Hinter der Kennung sind der Ort bzw. die Pfarrkirche, an der das Taufbuch geführt wurde, und das Jahr des Eintrags vermerkt, soweit die Angaben nicht aus dem Kontext hervorgehen.


Stephan Ürlichs

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Anna Schall

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Anton Weidenfeld

1Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.
Die Unterlagen zu den Stiftungen wurden von Karl H. Boley für die Familienforschung ausgewertet, in 15 Bänden zusammengestellt und von der WGfF veröffentlicht.

Stiftungen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mit Nachkommenschaftstafeln.

Band 126: 1. Bd.: Stifter und Stiftung Orth ab Hagen

Band 127: 2. Bd.: Stifter und Stiftungen Leerss / Frangenheim

Band 128: 3. Bd.: Stifter und Stiftungen Weidenfelts / Schunck / Meuser

Band 129: 4. Bd.: Stifter und Stiftungen Pilgrum, Pfingsthorn, Cronenburg, von Caspers, von Mülheim, Venlo, von Haasse, Scheiff, von Grote, von Geyr, Beiwegh

Band 130: 5. Bd.: Stifter und Stiftung Binius

Band 131: 6. Bd.: Stifter und Stiftungen Horn / Kochs

Band 132: 7. Bd.: Stiftung Calenberg

Band 133: 8. Bd.: Stifter und Stiftungen Francken-Sierstorpff / Rensing

Band 134: 9. Bd.: Stifter und Stiftung Grieffradt

Band 135: 10. Bd.: Stifter und Stiftung Janssen

Band 136: 11. Bd.: Stifter und Stiftung Seulen

Band 137: 12. Bd.: Erster Sammelband: Alartz bis Ferris

Band 138: 13. Bd.: Zweiter Sammelband: Filz bis Manshoven

Band 139: 14. Bd.: Dritter Sammelband: Mathisius bis Pütz, u.a. Müller Johann Josef

Band 140: 15. Bd.: Vierter Sammelband: Quast bis zum Pütz

Band 141: 16. Bd.: Register zu den Bänden 1-15

Aktuelle Informationen zu den Stiftungen sind zu finden unter:

http://www.stiftungsfonds.org.

2Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Johanna Maria von Meer

1Ahnenforschung der Familie Schagen.
Iris Gedig präsentiert in ihrer Site die Ahnenforschung der Familie Schagen und der eingeheirateten Seitenlinien. Dabei gehen die Recherchen teilweise bis ins 15. Jahrhundert zurück. Unzählige Urkunden und Einträge aus Personenstands-, Kirchen- und anderen historischen Büchern sind dazu ausgewertet worden, deren Ergebisse in die Daten, aber auch in viele schöne Begleittexte eingeflossen sind. Zahlreiche Beiträge zur Quellenlage runden die Site ab.

1839 berühren sich die Linie aus der Familie Schagen und der Familie Kahlen, als Augustin Joseph Rueben (1811-1893) die Maria Catharina Kahlen (1815-1874) heiratet. Damit konnten auf einem Schlag weit mehr als hundert Personeneinträge aus der Ahnenforschung Schagen in die Familienchronik Kahlen übernommen werden.

Unter der folgenden Adresse geht es zur Ahnenforschung von Iris Gedig:

http://www.iris-schagen.de/

Ein anschaulicher Aufsatz über 200 Jahre Familientradition der Familie Schagen in der Textilbranche:

http://www.iris-schagen.de/4579/Chronik1.htm.


Sibilla Maria Weidenfeld

1Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.
Die Unterlagen zu den Stiftungen wurden von Karl H. Boley für die Familienforschung ausgewertet, in 15 Bänden zusammengestellt und von der WGfF veröffentlicht.

Stiftungen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mit Nachkommenschaftstafeln.

Band 126: 1. Bd.: Stifter und Stiftung Orth ab Hagen

Band 127: 2. Bd.: Stifter und Stiftungen Leerss / Frangenheim

Band 128: 3. Bd.: Stifter und Stiftungen Weidenfelts / Schunck / Meuser

Band 129: 4. Bd.: Stifter und Stiftungen Pilgrum, Pfingsthorn, Cronenburg, von Caspers, von Mülheim, Venlo, von Haasse, Scheiff, von Grote, von Geyr, Beiwegh

Band 130: 5. Bd.: Stifter und Stiftung Binius

Band 131: 6. Bd.: Stifter und Stiftungen Horn / Kochs

Band 132: 7. Bd.: Stiftung Calenberg

Band 133: 8. Bd.: Stifter und Stiftungen Francken-Sierstorpff / Rensing

Band 134: 9. Bd.: Stifter und Stiftung Grieffradt

Band 135: 10. Bd.: Stifter und Stiftung Janssen

Band 136: 11. Bd.: Stifter und Stiftung Seulen

Band 137: 12. Bd.: Erster Sammelband: Alartz bis Ferris

Band 138: 13. Bd.: Zweiter Sammelband: Filz bis Manshoven

Band 139: 14. Bd.: Dritter Sammelband: Mathisius bis Pütz, u.a. Müller Johann Josef

Band 140: 15. Bd.: Vierter Sammelband: Quast bis zum Pütz

Band 141: 16. Bd.: Register zu den Bänden 1-15

Aktuelle Informationen zu den Stiftungen sind zu finden unter:

http://www.stiftungsfonds.org.


Katharina Weidenfeld

1Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.
Die Unterlagen zu den Stiftungen wurden von Karl H. Boley für die Familienforschung ausgewertet, in 15 Bänden zusammengestellt und von der WGfF veröffentlicht.

Stiftungen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mit Nachkommenschaftstafeln.

Band 126: 1. Bd.: Stifter und Stiftung Orth ab Hagen

Band 127: 2. Bd.: Stifter und Stiftungen Leerss / Frangenheim

Band 128: 3. Bd.: Stifter und Stiftungen Weidenfelts / Schunck / Meuser

Band 129: 4. Bd.: Stifter und Stiftungen Pilgrum, Pfingsthorn, Cronenburg, von Caspers, von Mülheim, Venlo, von Haasse, Scheiff, von Grote, von Geyr, Beiwegh

Band 130: 5. Bd.: Stifter und Stiftung Binius

Band 131: 6. Bd.: Stifter und Stiftungen Horn / Kochs

Band 132: 7. Bd.: Stiftung Calenberg

Band 133: 8. Bd.: Stifter und Stiftungen Francken-Sierstorpff / Rensing

Band 134: 9. Bd.: Stifter und Stiftung Grieffradt

Band 135: 10. Bd.: Stifter und Stiftung Janssen

Band 136: 11. Bd.: Stifter und Stiftung Seulen

Band 137: 12. Bd.: Erster Sammelband: Alartz bis Ferris

Band 138: 13. Bd.: Zweiter Sammelband: Filz bis Manshoven

Band 139: 14. Bd.: Dritter Sammelband: Mathisius bis Pütz, u.a. Müller Johann Josef

Band 140: 15. Bd.: Vierter Sammelband: Quast bis zum Pütz

Band 141: 16. Bd.: Register zu den Bänden 1-15

Aktuelle Informationen zu den Stiftungen sind zu finden unter:

http://www.stiftungsfonds.org.


Johann Werner Weidenfeld

1Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.
Die Unterlagen zu den Stiftungen wurden von Karl H. Boley für die Familienforschung ausgewertet, in 15 Bänden zusammengestellt und von der WGfF veröffentlicht.

Stiftungen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mit Nachkommenschaftstafeln.

Band 126: 1. Bd.: Stifter und Stiftung Orth ab Hagen

Band 127: 2. Bd.: Stifter und Stiftungen Leerss / Frangenheim

Band 128: 3. Bd.: Stifter und Stiftungen Weidenfelts / Schunck / Meuser

Band 129: 4. Bd.: Stifter und Stiftungen Pilgrum, Pfingsthorn, Cronenburg, von Caspers, von Mülheim, Venlo, von Haasse, Scheiff, von Grote, von Geyr, Beiwegh

Band 130: 5. Bd.: Stifter und Stiftung Binius

Band 131: 6. Bd.: Stifter und Stiftungen Horn / Kochs

Band 132: 7. Bd.: Stiftung Calenberg

Band 133: 8. Bd.: Stifter und Stiftungen Francken-Sierstorpff / Rensing

Band 134: 9. Bd.: Stifter und Stiftung Grieffradt

Band 135: 10. Bd.: Stifter und Stiftung Janssen

Band 136: 11. Bd.: Stifter und Stiftung Seulen

Band 137: 12. Bd.: Erster Sammelband: Alartz bis Ferris

Band 138: 13. Bd.: Zweiter Sammelband: Filz bis Manshoven

Band 139: 14. Bd.: Dritter Sammelband: Mathisius bis Pütz, u.a. Müller Johann Josef

Band 140: 15. Bd.: Vierter Sammelband: Quast bis zum Pütz

Band 141: 16. Bd.: Register zu den Bänden 1-15

Aktuelle Informationen zu den Stiftungen sind zu finden unter:

http://www.stiftungsfonds.org.


Odilia Weidenfeld

1Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.
Die Unterlagen zu den Stiftungen wurden von Karl H. Boley für die Familienforschung ausgewertet, in 15 Bänden zusammengestellt und von der WGfF veröffentlicht.

Stiftungen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mit Nachkommenschaftstafeln.

Band 126: 1. Bd.: Stifter und Stiftung Orth ab Hagen

Band 127: 2. Bd.: Stifter und Stiftungen Leerss / Frangenheim

Band 128: 3. Bd.: Stifter und Stiftungen Weidenfelts / Schunck / Meuser

Band 129: 4. Bd.: Stifter und Stiftungen Pilgrum, Pfingsthorn, Cronenburg, von Caspers, von Mülheim, Venlo, von Haasse, Scheiff, von Grote, von Geyr, Beiwegh

Band 130: 5. Bd.: Stifter und Stiftung Binius

Band 131: 6. Bd.: Stifter und Stiftungen Horn / Kochs

Band 132: 7. Bd.: Stiftung Calenberg

Band 133: 8. Bd.: Stifter und Stiftungen Francken-Sierstorpff / Rensing

Band 134: 9. Bd.: Stifter und Stiftung Grieffradt

Band 135: 10. Bd.: Stifter und Stiftung Janssen

Band 136: 11. Bd.: Stifter und Stiftung Seulen

Band 137: 12. Bd.: Erster Sammelband: Alartz bis Ferris

Band 138: 13. Bd.: Zweiter Sammelband: Filz bis Manshoven

Band 139: 14. Bd.: Dritter Sammelband: Mathisius bis Pütz, u.a. Müller Johann Josef

Band 140: 15. Bd.: Vierter Sammelband: Quast bis zum Pütz

Band 141: 16. Bd.: Register zu den Bänden 1-15

Aktuelle Informationen zu den Stiftungen sind zu finden unter:

http://www.stiftungsfonds.org.


Helena Weidenfeld

1Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.
Die Unterlagen zu den Stiftungen wurden von Karl H. Boley für die Familienforschung ausgewertet, in 15 Bänden zusammengestellt und von der WGfF veröffentlicht.

Stiftungen des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds mit Nachkommenschaftstafeln.

Band 126: 1. Bd.: Stifter und Stiftung Orth ab Hagen

Band 127: 2. Bd.: Stifter und Stiftungen Leerss / Frangenheim

Band 128: 3. Bd.: Stifter und Stiftungen Weidenfelts / Schunck / Meuser

Band 129: 4. Bd.: Stifter und Stiftungen Pilgrum, Pfingsthorn, Cronenburg, von Caspers, von Mülheim, Venlo, von Haasse, Scheiff, von Grote, von Geyr, Beiwegh

Band 130: 5. Bd.: Stifter und Stiftung Binius

Band 131: 6. Bd.: Stifter und Stiftungen Horn / Kochs

Band 132: 7. Bd.: Stiftung Calenberg

Band 133: 8. Bd.: Stifter und Stiftungen Francken-Sierstorpff / Rensing

Band 134: 9. Bd.: Stifter und Stiftung Grieffradt

Band 135: 10. Bd.: Stifter und Stiftung Janssen

Band 136: 11. Bd.: Stifter und Stiftung Seulen

Band 137: 12. Bd.: Erster Sammelband: Alartz bis Ferris

Band 138: 13. Bd.: Zweiter Sammelband: Filz bis Manshoven

Band 139: 14. Bd.: Dritter Sammelband: Mathisius bis Pütz, u.a. Müller Johann Josef

Band 140: 15. Bd.: Vierter Sammelband: Quast bis zum Pütz

Band 141: 16. Bd.: Register zu den Bänden 1-15

Aktuelle Informationen zu den Stiftungen sind zu finden unter:

http://www.stiftungsfonds.org.


Diese Daten finden Sie auch
in übersichtlichen Stammtafeln mit vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten im
Familienbuch Euregio